Referenzen

Hände schütteln
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Eine Auswahl unserer Kunden.

Eine Erfolgsgeschichte - seit 2001 begleitet SPES die Leaderregion Mühlviertler Alm in ihrer strategischen Entwicklung. Eine Vielzahl an Modellprojekten ist mittlerweile entstanden und die Mühlviertler Alm gilt österreichweit als Vorzeigeregion für ihre ganzheitliche, regionale Entwicklung.

Logo Mühlviertler Alm

Auf kommunaler und kleinregionaler Ebene gilt es Strukturen zu schaffen, die nicht von traditionellen Wirtschafts- und Bildungssystemen gesteuert werden, sondern einen freien Entwicklungsraum für kreative Köpfe in der Region bieten. OTELO ist dazu ein erprobter Modellansatz, den SPES mitentwickelt hat und von den OTELO-Standortvereinen derzeit in fünf Gemeinden (Vorchdorf, Ottensheim, Vöcklabruck, Gmunden und Kirchdorf) erfolgreich läuft.

Logo Otelo

Ein gemeinsames Bewusstseinsbildungsprojekt mit SPES Zukunftsmodelle eV in Baden-Württemberg, welches bereits in über 200 Gemeinden in Deutschland und Österreich umgesetzt wurde. Dieses Projekt trägt zur nachhaltigen Sicherung der Lebensqualität & Nahversorgung in ländlichen Gemeinden bei.

Links:

Logo Lebensqualität durch Nähe / SPES Zukunftsmodelle

Masterplan

Auf Initiative des Verein „Liebenswertes Hörsching“ hat die Gemeinde einen Umsetzungsprozess für die Ortsentwicklung gestartet. Das Projekt hatte das Ziel, die Entwicklungspotentiale der Marktgemeinde zu benennen, konkrete Umsetzungsmaßnahmen zu erarbeiten und ein Leitprojekt startklar für die Realisierung zu machen.
Das Ergebnis ist ein Masterplan, der ein beeindruckendes Engagement vieler Hörschinger/innen, allen voran des Ortsentwicklungsverein abbildet. Über 100 konkrete Maßnahmen und Umsetzungsschritte wurden beschrieben und in Form einer zeitlichen Priorisierung startklar für die Umsetzung gemacht.

Logo Ortsentwicklungsverein L(i)ebenswertes Hörsching

Managementplan und Regionale Agenda 21

Der Salzburger Lungau und die Kärntner Nockberge tragen seit August 2013 das Prädikat UNESCO Biosphärenpark – Modellregion für nachhaltige Entwicklung.
In UNESCO-Biosphärenparke werden innovative Ansätze nachhaltiger Entwicklung beispielhaft getestet und praktisch umgesetzt. Biosphärenparke sichern Lebensräume und ihre Funktionsfähigkeit als Existenzgrundlage der Bevölkerung. Sie werben für den Ausgleich der häufig konkurrierenden Interessen von Naturschutz und Bewirtschaftung - für ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Natur.
Wir erarbeiten in einem Beteiligungsprozess den von der UNESCO geforderten Managementplan. In diesem werden der aktuelle Stand und vor allem die zukünftige Entwicklung für den Lungau beschrieben.

Logo UNESCO Biosphärenpark Salzburger Lungau

Das Land Oberösterreich initiierte im Rahmen der Erarbeitung des Landesumweltprogramms 2030 BürgerInnen-Räte, um Bürgerinnen und Bürger stärker in das Landesgeschehen einzubinden und ein Abbild über die brennenden Themen in den Bereichen des Landesumweltprogrammes abzugeben. Die Ergebnisse der Bürger/innen-Räte liefern Impulse für das Landesumweltprogramm 2030 und fließen gut abgestimmt in den Gesamtprozess ein.

Zwei landesweite Bürger/innen-Rat und ein Jugendrat lieferten spannende Ergebnisse, die von Expert/innen diskutiert und im neuen Oö. Landesumweltprogramm abgebildet werden.

Der BürgerInnen-Rat ist ein neuartiges Partizipationsverfahren, das es möglich macht, rasch, unkompliziert‚ ganz normale’ Menschen dafür zu gewinnen, sich mit Themen des öffentlichen Interesses zu beschäftigen und gemeinsam konstruktive Lösungen auszuarbeiten. Zu diesem Zweck wird eine Gruppe von 12 – 16 zufällig ausgewählten Personen im Alter zwischen 16 und 75 Jahren eingeladen. Die Gruppe trifft sich einmalig für 1 ½ Tage (Freitagnachmittag + Samstag), und hat die Aufgabe, eine gemeinsame Erklärung zu einem oder mehreren Themen auszuarbeiten.

Der Bürger/innenrat ist ein neuartiges Partizipationsverfahren, das es möglich macht, rasch, unkompliziert‚ ganz normale Menschen dafür zu gewinnen, sich mit Themen des öffentlichen Interesses zu beschäftigen und gemeinsam konstruktive Lösungen auszuarbeiten. Zu diesem Zweck wird eine Gruppe von zufällig ausgewählten Personen eingeladen. Die Gruppe trifft sich einmalig für 1 ½ Tage (Freitagnachmittag + Samstag) und hat die Aufgabe, eine gemeinsame Erklärung zu einem oder mehreren Themen auszuarbeiten.

Durchgeführte Bürger/innenräte:

  • Leader Region Nationalpark Kalkalpen
  • Lungauer Bürger/innenrat im Rahmen des Managementplans für den UNESCO Biosphärenpark
  • Bürger/innenrat in Gemeinden, zuletzt in Attersee, Eberstalzell, Faistenau,...

Link: www.spes.co.at/bildung-beratung/angebote/buergerinnen-raete

Jugendräte sind ähnlich wie Bürger/innenräte, es werden jedoch nur Jugendliche eingeladen. Zuletzt durchgeführt in:

Tragwein, Weitersfelden, Oberneukirchen, Strass im Attergau, Sandl, Vorderweißenbach, Lichtenberg, Wilhering, Unterweißenbach, Traun, Zwettl an der Rodl, Asten, Wels und Braunau

Link: www.spes.co.at/bildung-beratung/angebote/gemeinde-jugendrat

Create Your Region ist ein Jugendbeteiligungsprojekt, das in den LEADER-Regionen Traunviertler Alpenvorland, Linz Land, Nationalpark Kalkalpen, Mühlviertler Kernland, Vöckla-Ager und der Traunsteinregion läuft. Create Your Region lädt Jugendliche ein sich aktiv in die Gestaltung unserer Lebenswelt aktiv einzubringen.

Jugendliche erhalten Unterstützung bei Ideenfindung und Projektentwicklung, Create Your Region hilft aber auch bei der Umsetzung - beratend, organisatorisch und/oder finanziell. Gleichzeitig werden neue Formate erprobt um Jugendliche in Entwicklungsprozesse einzubinden.

Das Projekt „Create your Region“ erhielt den österreichischen Agrarinnovationspreis 2013 (2.Platz).

Logo Create Your Region

Mobilität ist ein wesentlicher Faktor für die Lebensqualität. Oftmals reicht das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln nicht aus um den Menschen einer Gemeinde/einer Region jenes Ausmaß an Mobilität zu ermöglichen, das sich diese wünschen.

Die Bildung von Fahrgemeinschaften schafft hier Abhilfe. Eine konkrete Lösungsmöglichkeit dazu ist das Mitfahrnetzwerk flinc  - es vermittelt Fahrgemeinschaften kostenlos und in Echtzeit.

Flinc erhielt 2013 den „Energy Globe“ für Oberösterreich in der Kategorie Luft!

Links:

Logo flinc

Wir betreuten bereits mehr als 75 Gemeinden und 3 Regionen in Agenda 21 Beteiligungsprozessen und können damit auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zugreifen. Doch jede Gemeinde ist anders, besonders und wird individuell von uns begleitet.

Links mit Beispielen:

Logo Agenda 21

Im Rahmen eines von SPES begleiteten Agenda 21 Projektes entstand das Moosdorfer Dorfmobil - Österreichs erster elektrischer Gemeindebus.

Ein Elektrofahrzeug mit fünf Sitzen und ausreichend Platz für Rollstuhl oder Kinderbuggy ist der ganze Stolz des Vereins „Moosdorf macht mobil“. Rund 40 Fahrerinnen und Fahrer sowie ein engagierter Vereinsvorstand sorgen ehrenamtlich dafür, dass Wege zu Ärzten, Behörden, zum Einkaufen oder zu Dorffesten für jeden in Moosdorf möglich sind. An Werktagen rollt das emissionsfreie Fahrzeug von 7 Uhr bis 19 Uhr durch die Gemeinde, an Sonntagen wird die Fahrt zur Kirche und zum Frühschoppen organisiert.

„Unser Dorfmobil ist aber nicht nur ein sozialer Impuls, sondern auch ein ökologisches Signal,“ betont Vereinsobfrau Barbara Zimmermann, „Moosdorf mit seiner Lage am Europaschutzgebiet Ibmer Moor hat eine besondere Verantwortung für die Umwelt – und mit unserem Elektrofahrzeug können wir bis zu 8 Tonnen CO2 im Jahr einsparen!“

Eine umweltschonende Fahrt kostet übrigens nur € 1,- im Ortsgebiet und maximal € 3,- im Umkreis von 20 Kilometern. (Quelle: Klimabündnis OÖ)

Logo Moosdorf macht mobil

Nahversorgung ist für uns seit der Gründung von SPES ein zentrales Thema. In mehreren Gemeinden wurden dazu innovative Modelle entwickelt, wie sie ihre Nahversorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs decken können. Mit viel Engagement wurden diese Modelle erarbeitet und werden diese Geschäfte betrieben. Dafür wurden die Gemeinden bereits mit verschiedensten Preisen ausgezeichnet, wie zum Beispiel der Bergladen Vorderstoder mit dem österreichischen Klimaschutzpreis (Sieger 2011).

Links:

Vorderstoder:

Schiedlberg:

Kaltenberg:

Logos: gschäft'l und Unser G'schäft in Kaltenberg

Im Rahmen des Gemeindeentwicklungsprojektes „Unser Dorf – unsere Zukunft“ wurde ein Konzept entwickelt, wie im Gemeindezentrum eine stillgelegte Gastwirtschaft mit Saal wiederbelebt werden kann. Besonders macht dieses Modell die Zusammenarbeit Wirt und Gemeinde (Gemeindesaal). Entstanden sind ein unheimlich anziehender „Dorf.Wirt“ und ein wunderbarer „Dorf.Saal“.

Logo DorfWirt